1. Mai

 
  
1. Mai, 10 Uhr: „Ungebrochen gnädig“ - Ökumenischer Gottesdienst in der „Kleinen Kirche“, Kaiserstraße 131, unweit des Marktplatzes 
Stand der lokalen Sonntagsallianz auf dem Markplatz Karlsruhe bei der Maikundgebung
 
1. Mai, 10 Uhr:
Ökumenischer Gottesdienst 
in der Herz Jesu Kirche am Stühlinger Kirchplatz
Anschließend Ökumenischer Stand bei der Maikundgebung 
auf dem Stühlinger Kirchplatz.

 
 
Am 30. April um 12 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst auf dem 
BUGA-Gelände im kirchlichen Möglichkeitsgarten.
 
1. Mai, 9 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst in St. Sebastian am Marktplatz 
Anschließend Stand beim Markt der Möglichkeiten auf dem Marktplatz bei der Maikundgebung.
 
 

GeMAInsam Zukunft gestalten

             
Wir begehen diesmal den 1. Mai zum wiederholten Mal im Krisenmodus. Die Corona-Krise ist noch nicht vorbei. Die Klima- und Umweltkrise verschärft sich. Der Krieg in der Ukraine zeigt die Krise der internationalen Ordnung und unserer Gesellschaften.
Wir sind vor dem Hintergrund dieser Krisen mehr denn je gefordert,
„gemeinsam Zukunft zu gestalten“.
 
Als Kirchen stellen wir uns dieser Aufgabe in dem Glauben, dass Gottes Wille für diese Welt ein friedliches und gerechtes Miteinander ist, in dem wir achtsam mit Lebensgrund-lagen umgehen, die allen Menschen unverdient und gemeinsam gegeben sind.
 
Folgendes gibt uns dabei Orientierung:
 
Gemein- und Friedenssinn: Der Ukrainekrieg zeigt, wie brüchig der Friede ist, auf dem unsere gesellschaftliche und unsere wirtschaftliche Entwicklung beruht. Einsatz für den Frieden ist besonders geboten, in Zeiten in denen die Macht der Stärke allesbestimmt. Die Integration von Geflüchteten in Arbeit und Gesellschaft ist Teil dieses Friedensdienstes.
 
Gemeinschaft: Die aktuellen Krisen machen die ökologische Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft dringlicher denn je Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit müssen dabei Hand in Hand gehen. Teilhabe, gute Arbeit und gutes Auskommen für alle zusichern, ist unsere gemeinsame Aufgabe und stärkt das Miteinander in unserer Gesellschaft.
 
Gemeinwesen: Die Corona-Krise zeigt den dringenden Investitionsbedarf in wesentliche Infrastrukturen und die Menschen, die dort arbeiten. Eine bessere Ausstattung und Digitalisierung von Ämtern und Behörden sind hier ebenso zu benennen wie eine auskömmliche Finanzierung unserer Gesundheits- und Bildungswesen.
Lasst uns daher geMAInsam mit dem DGB und seinen Einzelgewerkschaften für eine friedliche, gerechte und achtsame Zukunft eintreten.
 
Die evangelischen Arbeitnehmerorganisationen fordern unter dem Motto
„GeMainsam Zukunft gestalten“:
 
Der Erhalt und Weiterentwicklung der gesetzlichen, paritätischen und umlagefinanzierten Rente, die zum Leben reicht und lebensstandardsichernd ist.
Die aktuelle Erhöhung des Mindestlohns auf 12 € ist ein erster Schritt, der leider die Prob-lematik der Altersarmut nicht ausreichend löst.
 
Bezahlbarer Wohnraum und bezahlbare Energie und Lebenshaltungskosten. Spekulation mit Lebensmitteln, Energie, Wohnraum und Boden muss eingeschränkt werden.
 
Die Stärkung der Demokratie im Betrieb nach den Plänen des DGB, im Kontext der Veränderung unserer Arbeitswelt und der Digitalisierung, erhält unsere uneingeschränkte Unterstützung.
 
 
 
      Jürgen Mohrbacher         Gabriele Vetter                Ulrich Bomke
           Vorsitzende der Evangelische Arbeitnehmerschaft Baden
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

„Eine Bereicherung für die evangelische Kirche und die weitere gute Zusammenarbeit“

Landesbischöfin Heike Springhart und die zukünftige EKHN-Präsidentin Christiane Tietz
30.09.2024 | Heike Springhart gratuliert der neuen EKHN-Präsidentin Christiane Tietz zur Wahl
Karlsruhe, (30.09.2024). Heike Springhart, die Landesbischöfin der Evangelischen Landeskirche in Baden, beglückwünscht Christiane Tietz nach ihrer Wahl zur neuen Präsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). „Ich freue mich sehr über die Wahl von Christiane Tietz zur Kirchenpräsidentin“, sagt Heike Springhart. „Mit ihrer theologischen Klarheit, ihrer Zugewandtheit und ihrem weiten Horizont wird sie eine Bereicherung für die evangelische Kirche und für die weitere gute Zusammenarbeit der EKIBA und der EKHN sein.“

Neujahrsgrüße zum neuen jüdischen Jahr 5785

Logo der 4 Baden-Württembergischen Kirchen
26.09.2024

„Wir werden auch weiterhin judenfeindlichen Äußerungen klar widersprechen und in unseren Kirchen Antisemitismus in jeder Form in aller Klarheit entgegegentreten"

Stuttgart/Karlsruhe/Freiburg/Rottenburg, (26.09.2024). Die vier großen Kirchen in Baden-Württemberg haben sich mit einem gemeinsamen Gruß zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana des Jahres 5785 des jüdischen Kalenders an die jüdischen Menschen und Gemeinden im Land gewandt.

Landesbischöfin freut sich auf weiterhin „enge Zusammenarbeit“

UEPAL-Präsidentin Isabelle Gerber und Landesbischöfin Heike Springhart
25.09.2024 | Heike Springhart gratuliert UEPAL-Präsidentin Isabelle Gerber zur Wahl
Karlsruhe, (25.09.2024). Heike Springhart, die Landesbischöfin der Evangelischen Landeskirche in Baden, beglückwünscht Isabelle Gerber nach ihrer Wahl zur Präsidentin des Rates der Union der Evangelischen Kirchen von Elsass und Lothringen (UEPAL). „Ich freue mich darauf, mit ihr weiter die sehr gute und enge Zusammenarbeit über den Rhein zwischen der ekiba und der UEPAL zu pflegen und mit unseren Kirchen Grenzen zu überschreiten. Gottes Segen für ihr Amt“, sagt Heike Springhart. 

Landeskirche fördert innovative Initiativen mit einer Million Euro – Bewerbungsphase startet

ekiba 2032 - Kirche. Zukunft. Gestalten
Karlsruhe. (05.07.2024). Welches Gesicht, welche Form kann Kirche heute haben? Innovative Initiativen in der Evangelischen Landeskirchen in Baden sollen gezielt unterstützt werden. Dafür stellt die Landeskirche nicht nur Fördermittel in Höhe von insgesamt einer Million Euro zur Verfügung. Darüber hinaus schafft sie im Evangelischen Oberkirchenrat mit der Agentur für Beratung und Innovation zum 1. September auch personelle Ressourcen, um große und kleine Projekte in der Phase der Planung und Umsetzung zu beraten und zu begleiten. Gefördert werden große Projekte mit maximal jeweils 100.000 Euro im Vergabeverfahren und kleine Projekte mit bis zu 10.000 Euro im vereinfachten Verfahren.

DA-ZWISCHEN - die digitale christliche Community

Eine Person ist dankbar über eine gute Nachricht auf dem Smartphone, steht im Verkehr und blickt nach oben.
Glaube & Spiritualität
Wie kann ich als Christin oder Christ meinen Glauben in den Alltag mitnehmen? Eine Möglichkeit ist die digitale christliche Community DA-ZWISCHEN. Ein motiviertes Team schickt ihre Gemeindeglieder Woche für Woche auf analoge Gottsuche – per Nachricht auf das Smartphone. Denn Gott ist zwischen den vielen kleinen und großen Dingen, die im Leben passieren, und die gilt es Tag für Tag neu zu entdecken.
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